1932

Im Eisenwerk sind ca. 1300 Arbeiter beschäftigt. Drahtstraße 1929 (Foto: Kirschmann)

1926

Die 200 Beschäftigten des Drahtzugs streiken vom 4.8. bis 24.9. für höhere Löhne. Die Werksleitung sagt lediglich eine Prüfung der Einzelakkorde zu.

1920

Übernahme des Unternehmens durch die „Société des Hauts Fourneaux et Aciéries de Differdange-St. Ingbert-Rumelange (HADIR)“; Spezialisierung auf Drahtprodukte und Bandeisen.

1918

Am Ende des Ersten Weltkrieges stellen Frauen ca. 22% der Belegschaft. Arbeiterinnen und Arbeiter des Eisenwerks im Ersten Weltkrieg

1916

Abbruch des Stahlwerks wegen unsicherer Rohstoffversorgung, Verlegung des Blockwalzwerks nach Differdingen (Luxemburg)

1914

Beginn des Ersten Weltkriegs, Einstellung der Produktion, dann Umstellung auf Rüstungsgüter.

1913

Das Eisenwerk beschäftigt ca. 2200 Arbeiter.

1911

Die „Rümelinger und St. Ingberter Hohöfen und Stahlwerke AG“ bilden eine Interessengemeinschaft mit der „Deutsch-Luxemburgischen Bergwerks- und Hütten-AG“.

1910

Stilllegung des Rentrischer Hammers.

1907

Beginn Erweiterung und Modernisierung: Erweiterung des Stahlwerks und der Walzwerksanlagen, Ausbau der Drahtverarbeitung. In dieser Zeit entstehen u.a. Mechanische Werkstatt, Elektrozentrale und Umformerstation, Glüherei, Beizerei und Feinzug. Oberes Werk, 1910